Inhouse-Angebot: Fortbildung: Gesprächsführung - Grundlagen und Techniken für Mitarbeitende
Das Thema "Fortbildung: Gesprächsführung - Grundlagen und Techniken für Mitarbeitende" wird von Katharina Radecker als Inhouse-Veranstaltung für Kitas und Horte angeboten.
Inhalte
Ziel der Schulung:
Das Ziel der Schulung zur Gesprächsführung ist es, Mitarbeitenden effektive Kommunikationsfähigkeiten zu vermitteln, um Gespräche zielgerichtet, empathisch und konstruktiv zu führen.
Inhalt der Schulung
Einführung in die Gesprächsführung
- Definition und Bedeutung der Gesprächsführung
- Ziele effektiver Kommunikation
- Unterschied zwischen informellen und formellen Gesprächen
Grundlagen der Kommunikation
- Verbale und nonverbale Kommunikation
- Aktives Zuhören: Techniken und Bedeutung
- Empathie und ihre Rolle in der Gesprächsführung
Gesprächstechniken
- systemische Fragetechniken
- Paraphrasieren und Zusammenfassen
- Feedback geben und empfangen
Gesprächsstruktur
- Phasen eines Gesprächs: Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung
- Zielsetzung für Gespräche
- Umgang mit schwierigen Gesprächen (z.B. Konflikte, Kritik)
Praktische Übungen
- Rollenspiele zur Anwendung der erlernten Techniken
- Fallstudien zur Analyse von Gesprächssituationen
- Gruppenarbeit zur Entwicklung von Kommunikationsstrategien
Reflexion und Feedback
- Selbstreflexion über eigene Kommunikationsstile
- Feedbackrunden zur Verbesserung der Gesprächsführungskompetenz
Abschluss und Ausblick
- Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse
- Ressourcen für weitere Vertiefung (Bücher, Online-Kurse)
- Möglichkeiten zur kontinuierlichen Verbesserung der Gesprächsführung im Arbeitsalltag
Organisatorisches
Die Veranstaltung kann flexibel über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr verteilt werden, wobei die Dauer zwischen einem und drei Tagen variiert. Bei Interesse freue ich mich darauf, mit Ihnen in Kontakt zu treten, um die Schwerpunkte und Möglichkeiten gemeinsam zu besprechen.
Mögliche Lernformen:
1. Interaktive Online-Trainings (via Zoom)
Bieten Fachkräften die Möglichkeit, sich flexibel und ortsunabhängig weiterzuentwickeln. Die praxisnah gestalteten Kurse umfassen Videos, Gruppenarbeiten und Gelegenheiten zur Selbsterfahrung, um ein umfassendes Lernen zu gewährleisten.
2. Inhouse-Trainings (vor Ort in Ihrer Institution)
Bieten die Möglichkeit, eine Vielzahl von Fachkräften direkt vor Ort entsprechend den spezifischen Anforderungen Ihrer Institution zu schulen und auf relevante Themen gezielt einzugehen.
3. Präsenz-Trainings (in Oelsnitz/Erzgebirge)
Bietet Fachkräften die Möglichkeit sich individuell weiterzubilden und relevante Themen aus der Praxis in das Seminar mit einzubringen und so gezielt zu einem fachlich wertvollen Austausch mit anderen zu kommen.
4.Selbststudium (via Online-Lernplattform)
Bietet die Möglichkeit dass Lernende eigenständig, jederzeit und in ihrem eigenen Tempo auf Bildungsinhalte zugreifen, die über das Internet bereitgestellt werden. Diese Art des Lernens bietet eine Vielzahl an Tutorials, Videos und interaktiven Materialien zum Thema an.
Zielgruppe
Bildungseinrichtungen:
- Kindertagesstätten (Kitas): Schutzkonzepte zur Gewährleistung der Sicherheit und des Wohlergehens von Kleinkindern.
- Schulen: Entwicklung von Konzepten zum Schutz von Schülern vor Gewalt, Mobbing und Missbrauch.
- Hochschulen: Maßnahmen zum Schutz von Studierenden und Mitarbeitenden in akademischen Umfeldern.
Soziale Einrichtungen:
- Jugendhilfeeinrichtungen: Schutzkonzepte für Heime, Beratungsstellen und andere Angebote für Jugendliche.
- Familienberatungsstellen: Unterstützung bei der Entwicklung von Konzepten, die Familien in Krisensituationen schützen.
- Integrationsprojekte: Konzepte zur Sicherstellung des Schutzes von Migranten und geflüchteten Personen.
Gesundheitseinrichtungen:
- Krankenhäuser: Schutzmaßnahmen für Patienten, insbesondere für vulnerable Gruppen wie Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen.
- Arztpraxen: Entwicklung von Richtlinien zum Schutz der Privatsphäre und Sicherheit der Patienten.
- Psychiatrische Einrichtungen: Konzepte zur Gewährleistung des Schutzes von Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden.
Sportvereine und Freizeitorganisationen:
- Entwicklung von Schutzkonzepten zur Prävention von Gewalt und Missbrauch im Sport- und Freizeitbereich.
Öffentliche Institutionen:
- Kommunale Verwaltungen, die Verantwortung für den Kinderschutz in ihrer Region tragen.
Non-Profit-Organisationen:
- Organisationen, die sich mit sozialen Themen befassen
Elterninitiativen:
- Gruppen von Eltern, die sich aktiv für den Schutz ihrer Kinder in Bildungseinrichtungen einsetzen.
- Interessierte Eltern
Kontakt
Katharina Radecker
Höfeweg 2
09366 Niederdorf (Erzgebirge)
Fon: | 017670570755 |
Mail: | Info@prozessplus-erz.de |
Web: | http://www.prozessplus-erz.de |
Die Referenten und Referentinnen pflegen ihre Profile selbst. Der Kita-Bildungsserver übernimmt keine Garantie oder Haftung für die eingestellten Angaben.