Inhouse-Angebot: Fortbildung: Systemische Methoden-Schatzkiste für die Arbeit mit Kindern, Eltern und Mitarbeitenden

Das Thema "Fortbildung: Systemische Methoden-Schatzkiste für die Arbeit mit Kindern, Eltern und Mitarbeitenden" wird von Katharina Radecker als Inhouse-Veranstaltung für Kitas und Horte angeboten.

Inhalte

Ziel der Fortbildung

  • Die Fortbildung zielt darauf ab, Fachkräfte in Kitas mit systemischen Methoden und Werkzeugen auszustatten, die sie in ihrer täglichen Arbeit mit Kindern, Eltern und im Team nutzen können. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Ansätze kennen, die das Miteinander stärken und die Kommunikation fördern.

Inhalte der Fortbildung

Einführung in die systemische Denkweise

  • Grundlagen des systemischen Ansatzes: Was bedeutet systemisches Arbeiten?
  • Bedeutung von Beziehungen und Kontexten.
  • Systemische Prinzipien: Ressourcenorientierung, Lösungsfokus und Wertschätzung.

Methoden für die Arbeit mit Kindern

  • Systemische Spiele: Vorstellung von Spielen, die das soziale Miteinander fördern
  • Visualisierungs- und Kreativmethoden: Einsatz von Zeichnungen, Collagen oder Geschichten zur Förderung des Ausdrucks.
  • Rituale und Übergänge: Gestaltung von Ritualen zur Unterstützung emotionaler Prozesse bei Kindern.

Methoden für die Arbeit mit Eltern

  • Elternabende gestalten: Tipps zur Durchführung von Elternabenden mit systemischem Fokus (z.B. Themen wie Erziehungspartnerschaft).
  • Gesprächsführung: Systemische Fragetechniken zur Förderung eines offenen Dialogs mit Eltern.
  • Beratungsmethoden zur Lösungsorientierung: PELZ; WOWW, Postkorb

Methoden für die Teamarbeit

  • Teamentwicklung: Übungen zur Stärkung des Zusammenhalts im Team (z.B. "Team-Mapping", "Wertschätzungsrunde").
  • Konfliktlösung: Systemische Ansätze zur Konfliktbearbeitung im Team.
  • Supervision und kollegiale Beratung: Möglichkeiten zur Reflexion im Team.


Praktische Übungen

  • Interaktive Gruppenarbeiten zu den vorgestellten Methoden.
  • Rollenspiele zur Anwendung der Gesprächstechniken.
  • Reflexion über eigene Erfahrungen und deren Integration in den Alltag.
    Methodik

Organisatorisches

Die Fortbildung wird durch verschiedene Methoden gestaltet:

  • Impulsvorträge
  • Gruppenarbeiten und Diskussionen
  • Praktische Übungen
  • Reflexionsrunden

Dauer

Die Veranstaltung kann flexibel über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr verteilt werden, wobei die Dauer zwischen einem und drei Tagen variiert. Bei Interesse freue ich mich darauf, mit Ihnen in Kontakt zu treten, um die Schwerpunkte und Möglichkeiten gemeinsam zu besprechen.

Abschluss

Am Ende der Fortbildung erhalten die Teilnehmenden ein Teilnahmezertifikat sowie eine Liste mit Buchempfehlungen, Programmen und Apps zur Vertiefung des Gelernten.

Gemeinsam neue Wege gehen – Ihre Schatzkiste für eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

Mögliche Lernformen:

1. Interaktive Online-Trainings (via Zoom)

Bieten Fachkräften die Möglichkeit, sich flexibel und ortsunabhängig weiterzuentwickeln. Die praxisnah gestalteten Kurse umfassen Videos, Gruppenarbeiten und Gelegenheiten zur Selbsterfahrung, um ein umfassendes Lernen zu gewährleisten.

2. Inhouse-Trainings (vor Ort in Ihrer Institution)

Bieten die Möglichkeit, eine Vielzahl von Fachkräften direkt vor Ort entsprechend den spezifischen Anforderungen Ihrer Institution zu schulen und auf relevante Themen gezielt einzugehen.

3. Präsenz-Trainings (in Oelsnitz/Erzgebirge)

Bietet Fachkräften die Möglichkeit sich individuell weiterzubilden und relevante Themen aus der Praxis in das Seminar mit einzubringen und so gezielt zu einem fachlich wertvollen Austausch mit anderen zu kommen.

4.Selbststudium (via Online-Lernplattform)

Bietet die Möglichkeit dass Lernende eigenständig, jederzeit und in ihrem eigenen Tempo auf Bildungsinhalte zugreifen, die über das Internet bereitgestellt werden. Diese Art des Lernens bietet eine Vielzahl an Tutorials, Videos und interaktiven Materialien zum Thema an

Zielgruppe

Bildungseinrichtungen:

  • Kindertagesstätten (Kitas): Schutzkonzepte zur Gewährleistung der Sicherheit und des Wohlergehens von Kleinkindern.
  • Schulen: Entwicklung von Konzepten zum Schutz von Schülern vor Gewalt, Mobbing und Missbrauch.
  • Hochschulen: Maßnahmen zum Schutz von Studierenden und Mitarbeitenden in akademischen Umfeldern.

Soziale Einrichtungen:

  • Jugendhilfeeinrichtungen: Schutzkonzepte für Heime, Beratungsstellen und andere Angebote für Jugendliche.
  • Familienberatungsstellen: Unterstützung bei der Entwicklung von Konzepten, die Familien in Krisensituationen schützen.
  • Integrationsprojekte: Konzepte zur Sicherstellung des Schutzes von Migranten und geflüchteten Personen.

Gesundheitseinrichtungen:

  • Krankenhäuser: Schutzmaßnahmen für Patienten, insbesondere für vulnerable Gruppen wie Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen.
  • Arztpraxen: Entwicklung von Richtlinien zum Schutz der Privatsphäre und Sicherheit der Patienten.
  • Psychiatrische Einrichtungen: Konzepte zur Gewährleistung des Schutzes von Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden.

Sportvereine und Freizeitorganisationen:

  • Entwicklung von Schutzkonzepten zur Prävention von Gewalt und Missbrauch im Sport- und Freizeitbereich.

Öffentliche Institutionen:

  • Kommunale Verwaltungen, die Verantwortung für den Kinderschutz in ihrer Region tragen.

Non-Profit-Organisationen:

  • Organisationen, die sich mit sozialen Themen befassen

Elterninitiativen:

  • Gruppen von Eltern, die sich aktiv für den Schutz ihrer Kinder in Bildungseinrichtungen einsetzen.
  • Interessierte Eltern

Kontakt

Katharina Radecker
Höfeweg 2
09366 Niederdorf (Erzgebirge)

Fon:017670570755
Mail:Info@prozessplus-erz.de
Web:  http://www.prozessplus-erz.de

 

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