Inhouse-Angebot: Prozessberatung als kollektive Verantwortung im Kinderschutz: Teamentwicklung und digitales Lernen für die (Weiter-)Entwicklung eines umfassenden Schutzkonzeptes (als E-Learning Angebot)

Das Thema "Prozessberatung als kollektive Verantwortung im Kinderschutz: Teamentwicklung und digitales Lernen für die (Weiter-)Entwicklung eines umfassenden Schutzkonzeptes (als E-Learning Angebot)" wird von Katharina Radecker als Inhouse-Veranstaltung für Kitas und Horte angeboten.

Inhalte

Die Bedeutung von Kinderschutzkonzepten in der betrieblichen Gesundheitsförderung und im Arbeitsschutz

In einer zunehmend komplexen Welt, in der Kinder und Jugendliche besonderen Schutz benötigen, gewinnt die Erstellung von Kinderschutzkonzepten immer mehr an Bedeutung. Die Erstellung eines Kinderschutzkonzepts ist eine essentielle Maßnahme für Organisationen, die Verantwortung übernehmen möchten – sowohl gegenüber ihren Mitarbeitenden als auch gegenüber der Gesellschaft.

Während es primär dem Kinderschutz dient, hat es auch weitreichende Auswirkungen auf die betriebliche Gesundheitsförderung und den Arbeitsschutz. Indem Einrichtungen ein sicheres Umfeld schaffen, fördern sie nicht nur das Wohl ihrer Mitarbeitenden, sondern tragen auch aktiv zur gesellschaftlichen Verantwortung bei.

Investieren Sie in ein umfassendes Gewaltschutzkonzept – es zahlt sich aus!

Mein Motto: Schutz durch Zusammenarbeit - Ein ganzheitliches Gewaltschutzkonzept als Teamentwicklungsmaßnahme im E-Learning

Bei der Entwicklung eines Schutzkonzeptes bieten wir Ihnen umfassende Unterstützung durch unsere E-Learning-Plattform.

Sie erhalten Zugang zu verschiedenen Bausteinen des Schutzkonzeptes und der Risikopotenzialanalyse sowie zu einer Vielzahl von Materialien, die Ihren internen Prozess unterstützen.

Ihre Vorteile:

  1. Umfangreiche Materialien:
    • Nutzen Sie alle verfügbaren Ressourcen wie PowerPoint-Präsentationen, Handouts, Filme und Arbeitsblätter.
    • Interaktive Elemente fördern das Lernen und die Zusammenarbeit im Team.
  2. Begleiteter Prozess:
    • Der gesamte Entwicklungsprozess wird durch unser E-Learning-System begleitet.
    • Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder die Prozessberaterin hinzuzuziehen.
  3. Effiziente Weiterentwicklung:
    • Wenn Sie bereits an einem Schutzkonzept arbeiten, können Sie die bereitgestellten Materialien bearbeiten und anpassen.
    • Dies spart Ihnen nicht nur Zeit, sondern auch Kosten, da Sie auf vollständig ausgearbeitete Arbeitsmaterialien zurückgreifen können.
  4. Vorgegebene Methoden:
    • Wir stellen Ihnen bewährte Methoden zur Verfügung, um den Entwicklungsprozess effizienter und effektiver zu gestalten.
    • So können Sie schneller zu einem tragfähigen Schutzkonzept gelangen.
  5. Relevante Themen:
    • Unsere Materialien umfassen wichtige Themen wie rechtliche Aspekte des Kinderschutzes, sexualisierte Gewalt und Kinderrechte.
    • Diese Präsentationen sind sofort einsatzbereit für Ihre Informationsveranstaltungen.

Fazit:

Mit unserem E-Learning-Angebot zur Entwicklung von Schutzkonzepten profitieren Sie von einer strukturierten und unterstützten Vorgehensweise. Nutzen Sie die bereitgestellten Materialien und Methoden, um gemeinsam im Team ein effektives Schutzkonzept zu entwickeln!

Hier gehts zu weietre Infos: E-Learning Schutzkonzept (Weiter-)Entwicklung

Organisatorisches

Einladung zur kostenfreien Informationsveranstaltung

Ich lade Sie herzlich ein, sich bei mir zu melden und Ihr Interesse an unserem E-Learning-Angebot zur Entwicklung von Schutzkonzepten zu bekunden. Gerne sende ich Ihnen vorab Informationen zu und lade Sie zu einem kostenfreien Informationstermin ein.

In diesem Termin erwarten Sie:

  • Umfassende Aufklärung: Ich informiere Sie über alle wichtigen Inhalte unseres Programms.
  • Präsentation des E-Learnings: Sie erhalten einen Einblick in die Plattform und die verfügbaren Materialien.
  • Individuelle Strategieentwicklung: Gemeinsam erarbeiten wir, wie die Implementierung des E-Learnings für Ihre Institution sinnvoll gestaltet werden kann. Wir besprechen, an welchen Stellen und in welchem Umfang die Inhalte für Sie von Nutzen sind.

Diese erste Absprache biete ich Ihnen gerne kostenfrei an. Ich freue mich darauf, mit Ihnen zusammenzuarbeiten und Ihre Fragen zu beantworten!

Bitte zögern Sie nicht, sich bei mir zu melden.

Hier gehts zu weietre Infos: E-Learning Schutzkonzept (Weiter-)Entwicklung

Mögliche Lernformen:

1. Interaktive Online-Trainings (via Zoom)

Bieten Fachkräften die Möglichkeit, sich flexibel und ortsunabhängig weiterzuentwickeln. Die praxisnah gestalteten Kurse umfassen Videos, Gruppenarbeiten und Gelegenheiten zur Selbsterfahrung, um ein umfassendes Lernen zu gewährleisten.

2. Inhouse-Trainings (vor Ort in Ihrer Institution)

Bieten die Möglichkeit, eine Vielzahl von Fachkräften direkt vor Ort entsprechend den spezifischen Anforderungen Ihrer Institution zu schulen und auf relevante Themen gezielt einzugehen.

3. Präsenz-Trainings (in Oelsnitz/Erzgebirge)

Bietet Fachkräften die Möglichkeit sich individuell weiterzubilden und relevante Themen aus der Praxis in das Seminar mit einzubringen und so gezielt zu einem fachlich wertvollen Austausch mit anderen zu kommen.

4.Selbststudium (via Online-Lernplattform)

Bietet die Möglichkeit dass Lernende eigenständig, jederzeit und in ihrem eigenen Tempo auf Bildungsinhalte zugreifen, die über das Internet bereitgestellt werden. Diese Art des Lernens bietet eine Vielzahl an Tutorials, Videos und interaktiven Materialien zum Thema an

Zielgruppe

Bildungseinrichtungen:

  • Kindertagesstätten (Kitas): Schutzkonzepte zur Gewährleistung der Sicherheit und des Wohlergehens von Kleinkindern.
  • Schulen: Entwicklung von Konzepten zum Schutz von Schülern vor Gewalt, Mobbing und Missbrauch.
  • Hochschulen: Maßnahmen zum Schutz von Studierenden und Mitarbeitenden in akademischen Umfeldern.

Soziale Einrichtungen:

  • Jugendhilfeeinrichtungen: Schutzkonzepte für Heime, Beratungsstellen und andere Angebote für Jugendliche.
  • Familienberatungsstellen: Unterstützung bei der Entwicklung von Konzepten, die Familien in Krisensituationen schützen.
  • Integrationsprojekte: Konzepte zur Sicherstellung des Schutzes von Migranten und geflüchteten Personen.

Gesundheitseinrichtungen:

  • Krankenhäuser: Schutzmaßnahmen für Patienten, insbesondere für vulnerable Gruppen wie Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen.
  • Arztpraxen: Entwicklung von Richtlinien zum Schutz der Privatsphäre und Sicherheit der Patienten.
  • Psychiatrische Einrichtungen: Konzepte zur Gewährleistung des Schutzes von Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden.

Sportvereine und Freizeitorganisationen:

  • Entwicklung von Schutzkonzepten zur Prävention von Gewalt und Missbrauch im Sport- und Freizeitbereich.

Öffentliche Institutionen:

  • Kommunale Verwaltungen, die Verantwortung für den Kinderschutz in ihrer Region tragen.

Non-Profit-Organisationen:

  • Organisationen, die sich mit sozialen Themen befassen

Elterninitiativen:

Gruppen von Eltern, die sich aktiv für den Schutz ihrer Kinder in Bildungseinrichtungen einsetzen.

Interessierte Eltern

Kontakt

Katharina Radecker
Höfeweg 2
09366 Niederdorf (Erzgebirge)

Fon:017670570755
Mail:Info@prozessplus-erz.de
Web:  http://www.prozessplus-erz.de

 

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