Inhouse-Angebot: Fortbildung: Stressbewältigung mit Optimismus - Strategien für ein gelassenes Berufsleben
Das Thema "Fortbildung: Stressbewältigung mit Optimismus - Strategien für ein gelassenes Berufsleben" wird von Katharina Radecker als Inhouse-Veranstaltung für Kitas und Horte angeboten.
Inhalte
Fortbildung zur Stressbewältigung für Fachkräfte in der Kita
Unsere Fortbildung zielt darauf ab, Fachkräfte mit den notwendigen Fähigkeiten und Kenntnissen auszustatten, um Stresssituationen im Arbeitsumfeld zu erkennen, angemessen zu reagieren und ein unterstützendes Klima zu fördern. Hier sind die zentralen Ziele der Fortbildung:
Stressbewusstsein fördern: Die Teilnehmer entwickeln ein besseres Verständnis für ihre individuellen Stressauslöser und -reaktionen.
Präventive Strategien erlernen: Vermittlung von Techniken zur Stressvermeidung und -reduktion im Kita-Alltag.
Resilienz stärken: Förderung der persönlichen Resilienz, um Herausforderungen und Belastungen besser bewältigen zu können.
Selbstfürsorge praktizieren: Entwicklung individueller Selbstfürsorge-Strategien zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens.
Teamarbeit verbessern: Stärkung des Zusammenhalts im Team durch gemeinsame Reflexion und Austausch über Stressfaktoren.
Work-Life-Balance fördern: Unterstützung bei der Schaffung einer ausgewogenen Balance zwischen Berufs- und Privatleben.
Inhalte der Fortbildung
Einführung in das Thema Stress:
- Definition von Stress und seinen Ursachen
- Wahrnehmung eigener Stressoren
- Auswirkungen von Stress auf Körper und Geist
Selbstreflexion:
- Identifikation persönlicher Stressoren
- Analyse individueller Stressreaktionen
- Übungen zur Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit
Stressbewältigungsstrategien:
- Entspannungstechniken wie Atemübungen, progressive Muskelentspannung und Autogenes Training
- Visualisierungstechniken zur Stressreduktion
- Zeitmanagement: Prioritäten setzen und effektive Planung zur Vermeidung von Überlastung
Kommunikation und soziale Unterstützung:
- Bedeutung sozialer Unterstützung im Umgang mit Stress
- Aufbau eines unterstützenden Netzwerks
- Entwicklung individueller Aktionspläne
Langfristige Strategien zur Stressbewältigung:
- Entwicklung eines persönlichen Stressbewältigungsplans
- Methoden zur regelmäßigen Reflexion und Anpassung der Strategien
Diese Fortbildung bietet den Teilnehmern praktische Werkzeuge, um stressige Situationen besser zu bewältigen und ein gesundes Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben zu finden. Melden Sie sich noch heute an, um Ihre Fähigkeiten in der Stressbewältigung zu erweitern!
Organisatorisches
Die Veranstaltung kann flexibel über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr verteilt werden, wobei die Dauer zwischen einem und fünf Tagen variiert. Bei Interesse freue ich mich darauf, mit Ihnen in Kontakt zu treten, um die Schwerpunkte und Möglichkeiten gemeinsam zu besprechen.
Mögliche Lernformen:
Lernmethoden:
1. Interaktive Online-Trainings (via Zoom)
Bieten Fachkräften die Möglichkeit, sich flexibel und ortsunabhängig weiterzuentwickeln. Die praxisnah gestalteten Kurse umfassen Videos, Gruppenarbeiten und Gelegenheiten zur Selbsterfahrung, um ein umfassendes Lernen zu gewährleisten.
2. Inhouse-Trainings (vor Ort in Ihrer Institution)
Bieten die Möglichkeit, eine Vielzahl von Fachkräften direkt vor Ort entsprechend den spezifischen Anforderungen Ihrer Institution zu schulen und auf relevante Themen gezielt einzugehen.
3. Präsenz-Trainings (in Oelsnitz/Erzgebirge)
Bietet Fachkräften die Möglichkeit sich individuell weiterzubilden und relevante Themen aus der Praxis in das Seminar mit einzubringen und so gezielt zu einem fachlich wertvollen Austausch mit anderen zu kommen.
4.Selbststudium (via Online-Lernplattform)
Bietet die Möglichkeit dass Lernende eigenständig, jederzeit und in ihrem eigenen Tempo auf Bildungsinhalte zugreifen, die über das Internet bereitgestellt werden. Diese Art des Lernens bietet eine Vielzahl an Tutorials, Videos und interaktiven Materialien zum Thema an.
Zielgruppe
Bildungseinrichtungen:
- Kindertagesstätten (Kitas): Schutzkonzepte zur Gewährleistung der Sicherheit und des Wohlergehens von Kleinkindern.
- Schulen: Entwicklung von Konzepten zum Schutz von Schülern vor Gewalt, Mobbing und Missbrauch.
- Hochschulen: Maßnahmen zum Schutz von Studierenden und Mitarbeitenden in akademischen Umfeldern.
Soziale Einrichtungen:
- Jugendhilfeeinrichtungen: Schutzkonzepte für Heime, Beratungsstellen und andere Angebote für Jugendliche.
- Familienberatungsstellen: Unterstützung bei der Entwicklung von Konzepten, die Familien in Krisensituationen schützen.
- Integrationsprojekte: Konzepte zur Sicherstellung des Schutzes von Migranten und geflüchteten Personen.
Gesundheitseinrichtungen:
- Krankenhäuser: Schutzmaßnahmen für Patienten, insbesondere für vulnerable Gruppen wie Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen.
- Arztpraxen: Entwicklung von Richtlinien zum Schutz der Privatsphäre und Sicherheit der Patienten.
- Psychiatrische Einrichtungen: Konzepte zur Gewährleistung des Schutzes von Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden.
Sportvereine und Freizeitorganisationen:
- Entwicklung von Schutzkonzepten zur Prävention von Gewalt und Missbrauch im Sport- und Freizeitbereich.
Öffentliche Institutionen:
- Kommunale Verwaltungen, die Verantwortung für den Kinderschutz in ihrer Region tragen.
Non-Profit-Organisationen:
- Organisationen, die sich mit sozialen Themen befassen
Elterninitiativen:
Gruppen von Eltern, die sich aktiv für den Schutz ihrer Kinder in Bildungseinrichtungen einsetzen.
Interessierte Eltern
Kontakt
Katharina Radecker
Höfeweg 2
09366 Niederdorf (Erzgebirge)
Fon: | 017670570755 |
Mail: | Info@prozessplus-erz.de |
Web: | http://www.prozessplus-erz.de |
Die Referenten und Referentinnen pflegen ihre Profile selbst. Der Kita-Bildungsserver übernimmt keine Garantie oder Haftung für die eingestellten Angaben.